Aufeld-Rundweg
Aufeld Rundweg TafelBlumenwieseSitzbankKarte Aufeld Rundweg

Tafel Der Aufeld Rundweg





Tafel Die Geschichte des Aufelds





Tafel Streuobstbäume im Aufeld




 
Tafel Vögel des Aufelds

















Die Infotafeln des Aufeld-Rundwegs


Insgesamt fünf Infotafeln warten auf dem Aufeld-Rundweg auf den Spaziergänger. Gebaut wurden die Holzfassungen für die Tafeln von der Lokalen Agenda21 Mannheim-Neckarau. Die Texte der Tafeln sind ebenfalls von der Lokalen Agenda angestoßen, in einer ersten Fassung erstellt und vom Aufeld-Kümmerer, Torsten Kliesch, mit Unterstützung verschiedener Vereine und Einzelpersonen vervollständigt worden. Durch die Mittel des Bezirksbeirates Neckarau sowie der Stadt Mannheim konnten die Texte grafisch überarbeitet werden. Ergebnis sind optisch und inhaltlich ansprechende Tafeln zur Geschichte des Aufelds, zu den Vogelarten im Gebiet, seinen Streuobstbäumen und Kuppelhäusern sowie zum Aufeld-Rundweg. 

Die Tafeln stehen an den im Folgenden angegebenen Standorten des Aufeld-Rundweges:

Standorte Infotafeln

Die Tafeln verdeutlichen, dass das Aufeld etwas Besonderes im Mannheimer Stadtgebiet ist. Ein Grünzug mit Erholungsfaktor und viel Natur. Das Aufeld ist eines der ornithologisch bedeutendsten Gebiete Mannheims. Die vielfältigen Strukturen aus Hecken, alten Obstbäumen, Wiesen, Gartenhäuschen und Gartenteichen lässt den Vögeln viele Versteck- und Brutmöglichkeiten und schafft ein reichhaltiges Nahrungsangebot.

Im Aufeld finden sich noch vereinzelt Streuobstbäume und -wiesen. Dass diese Wiesen mit ihren locker verstreut stehenden, hochstämmigen Obstbäumen etwas Wertvolles und Schützenswertes sind, ist inzwischen allgemein bekannt. Ihnen ist daher auch eine Tafel gewidmet. 

Aber auch die Geschichte des Aufelds kann sich sehen lassen und verdeutlicht, dass es das Gebiet es nicht verdient hätte, in ein Wohngebiet aus langweiligen Vorstadt-Einfamilienhäusern umgewandelt zu werden.
Das Aufeld hat den Neckarauern und sogar der adeligen Familie Schwende von Weinheim seit langer Zeit für den Anbau von Feld- und Gartenfrüchten gedient. Was liegt da näher, als es in dieser Tradition zu belassen?! Das Aufeld hat in seiner Geschichte zudem Gefechte von feindlichen Regimentern erlebt. Dann wird es auch die Idee manch Bauwütiger überstehen, die dort gerne Doppelhaushälften und Car-Ports sähen.

Das das Aufeld dennoch ein architektonisches Highlight zu bieten hat, das sich zudem harmonisch in die Umgebung aus Obstbäumen integriert, verdankt es den beiden Neckarauer Architekten Klaus-Peter Mütsch und Annemarie Mütsch-Engel, die am Rande des Gebiets in den 80. Jahren des vergangenen Jahrhunderts drei Kuppelhäuser als Einfamilienhäuser errichtet haben. Sie vereinen biologische Architektur mit Harmonie und dem Einklang mit der Natur. Mehr Details zu diesen ungewöhnlich runden Häusern bietet die Infotafel über die Kuppelhäuser.
  

                      Tafel Die Kuppelhäuser des Aufelds





Das Mannheimer Aufeld

Ein naturnaher Grünzug

Mitten in Mannheim
Aufeldbild Aufeldbild